Zürich Facts

Die genialen Wurzeln von Albert Einstein

Wussten Sie, dass Albert Einstein an der ETH Zürich (auch bekannt als Eidgenössische Technische Hochschule in Zürich) studierte? Diese ist eine der führenden Ingenieur- und Naturwissenschaftlichen Universitäten der Welt, und es besteht kein Zweifel, dass Herr Einstein ihr berühmtester Absolvent ist. Nach Abschluss seiner Ausbildung übernahm er 1909 die Rolle eines Professors, eine Erfahrung, die seine vielen Schüler für den Rest ihres Lebens geprägt hat.

Leckere und deftige Gerichte

Zürich ist bekannt für ein deftiges Gericht namens Züri Geschnetzeltes. Dieses Gericht besteht aus Kalbfleischscheiben, Sahne, Weißwein und einer braunen Sauce, die als Demi-Glace bezeichnet wird. Wenn Sie während Ihres Besuchs einen Leckerbissen genießen möchten, bieten viele der Hotels im Stadtzentrum von Zürich ihren Gästen diese köstliche Speise.

der erstaunliche Großmünster Dom

Eines der markantesten Wahrzeichen Zürichs ist das hoch aufragende Grossmünster. Erbaut um das Jahr 1100 n. Chr. mit drei massiven Buntglasfenstern, soll Karl der Große (in einigen Kreisen Carlomagno genannt) den Bau selbst in Auftrag gegeben haben. 

Die Heimat vom Grasshopper Club

Der Grasshopper Club, der bei den Einheimischen als GC oder GCZ bekannt ist, ist einer der bekanntesten Fussballclubs der Schweiz. Der Club hält derzeit nicht weniger als 27 Ligatitel. Der Grasshopper Club ist expandiert. Inzwischen gehören auch andere Sportarten wie Squash, Beach Soccer, Basketball und Curling zum Repertoire.

Mehr als eine Rechtschreibung

Wie in anderen ausländischen Städten, die in andere Sprachen übersetzt werden, gibt es verschiedene Möglichkeiten, Zürich zu buchstabieren. Wussten Sie, dass es allein in der Schweiz sechs Varianten gibt? Dies sind Zürich (Englisch und Französisch), Zuri (ein schweizerdeutscher Spitzname), Zürich (die gebräuchlichste deutsche Schreibweise), Zürich (eine alternative deutsche Schreibweise), Zurigo (Italienisch) und Turitg (ein Dialekt, der als Romanisch bekannt ist).

Ein kurzer Blick auf das Sechseläutenfest

Das Frühlingsfest, das Sechseläutenfest genannt wird, findet in der Regel am dritten Montag im April statt. Der Tradition zur Folge soll mit der Verbrennung des "Böögg" (ein Abbild eines Schneemanns) das Ende des Winters eingeläutet werden.